Route 66 Reiseführer - Etappe 1 [V1.6]

American Truck Simulator5 views2 favorites11 min readGermanby LiveWireUpdated 27 JulView on Steam ↗

Vorwort

Dein Reiseführer für die Mother Road

Herzlich willkommen auf der „Mother Road“! Dieser Guide ist dein persönlicher Reiseführer, um die legendäre Route 66 im American Truck Simulator stilecht und abseits der sterilen Interstates zu erkunden.

Bevor wir die Motoren anlassen, gibt es drei Dinge, die du für diese Tour wissen musst:

1. Warum fahren wir von West nach Ost?
Real wird die Tour eher in Chicago gestartet (historisch war es eine Ost nach West Fluchtroute), aber im ATS macht die Richtung von Los Angeles nach Chicago einfach am meisten Sinn. Da SCS Software die Bundesstaaten von West nach Ost veröffentlicht hat, fühlt sich die Reise in dieser Richtung wie eine natürliche, flüssige Zeitreise durch die Entwicklung des Spiels an.

2. Warum starten wir erst in Barstow (Kalifornien)?
Obwohl das offizielle „End of the Trail“-Schild am Santa Monica Pier in Los Angeles steht, starten wir unsere aktive Routenführung erst in Barstow. Der Grund ist simpel: Im ATS gibt es zwischen LA und Barstow im Grunde keine historischen Abschnitte der alten Route 66. Erst ab Barstow pflügen wir auf den echten, liebevoll nachgebauten Teilstücken durch die Wüste.

3. Fokus auf die Highlights
Dieser Guide ist kein staubiges Geschichtsbuch. Wir konzentrieren uns auf die markantesten und spannendsten Sehenswürdigkeiten am Wegesrand. Es gibt im Spiel noch unzählige winzige Details, versteckte Easter Eggs und Wandgemälde, die du auf deiner Fahrt wunderbar selbst entdecken kannst!

Schnapp dir diesen Reiseführer, wirf den Motor an und genieße den Ritt. Gute Fahrt!

Reiseroute 1. Etappe

Die erste Etappe startet auf einem urigen Rasthof bei Barstow und führt uns Richtung Osten durch die wunderschönen Bundesstaaten Kalifornien, Arizona und New Mexico.

Wir pflügen entlang legendärer Wüstenstädte wie Kingman, Flagstaff, Winslow und Gallup.

In Albuquerque erwartet uns schließlich ein schillerndes und wohlverdientes Etappenfinale!

Barstow & Amboy

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📍 Highlight: Die historischen Route 66 Marker in Barstow
BILDFür Wüstenstädte wie Barstow war die Route 66 weit mehr als nur nackter Asphalt – sie war die wirtschaftliche Lebensader, der stolze Identitätskern der Gemeinde und später eine weltberühmte Tourismusmarke. Als die legendäre Straße 1985 offiziell stillgelegt wurde, drohten viele dieser Orte im Schatten der neuen Interstates in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Um das zu verhindern, begannen die Gemeinden bewusst damit, markante Monumente wie diese steinerne Stele mit dem eingelassenen Oldtimer-Heck aufzustellen. Diese liebevoll gestalteten Wahrzeichen betonen nicht nur Barstows historische Rolle an der Mother Road, sondern zeigen echten Pionierstolz und sind bis heute ein genialer Eyecatcher, der Reisende zum Anhalten, Fotografieren und Verweilen einlädt. Ein perfektes erstes Fotomotiv direkt zum Start unserer Tour!


📍 Highlight: Barstow Station (Das historische Harvey House)
Direkt in Barstow stolpern wir über einen architektonischen Hybrid, der die Seele der Stadt perfekt einfängt: Die Barstow Station. Dieser einzigartige Komplex ist eine wilde Mischung aus Bahnhof, Restaurant und Souvenirladen. Der Begriff „Station“ wurde hierbei bewusst mehrdeutig gewählt, denn der Ort bediente über die Jahrzehnte gleichermaßen den Eisenbahnknotenpunkt als auch die klassische Raststätte für Fernfahrer und Touristen. Das echte historische Vorbild für diesen markanten Punkt ist das berühmte „Harvey House“ von 1911. Barstow war damals die ultimative Kombination aus einem geschäftigen Eisenbahnknoten, einer pulsierenden Durchgangsstadt der Route 66 und dem absolut überlebenswichtigen Versorgungs- und Pausenort mitten in der erbarmungslosen Mojave-Wüste. Heute beherbergt der echte Gebäudekomplex ein Museum. Im ATS ist der Spot mit den angebauten, klassischen roten Eisenbahnwaggons ein echtes optisches Highlight direkt am Straßenrand, das du nicht verpassen solltest!


📍 Highlight: Das Wüstencafé in Ludlow (Auffällige Werbearchitektur)
Genau an der Abfahrt Ludlow verlassen wir die Interstate 40 und biegen auf den einsamen Wüstenabschnitt der Route 66 ein. Direkt am Knotenpunkt sticht uns dieses architektonische Juwel ins Auge. Entlang der alten Mother Road buhlten damals unzählige privat geführte, individuelle Diner & Cafés um die Gunst der vorbeifahrenden Kundschaft. Durch den enormen Konkurrenzkampf an der Strecke war eine auffällige und einzigartige Architektur schlicht überlebenswichtig. Um nicht übersehen zu werden, mussten Lokale schon aus der Ferne ins Auge springen. Dieses Gebäude mit seiner markanten, steilen A-Frame-Dachkonstruktion ist ein Paradebeispiel für diesen historischen Werbetrick. Im ATS signalisiert uns dieser kultige Stopp in Ludlow: Die Zivilisation bleibt ab jetzt hinter uns, vor uns liegt die endlose Mojave-Wüste Richtung Amboy!


📍 Highlight: Roy's Motel & Café (Die Geisterstadt Amboy)
Mitten in der flimmernden Hitze der Mojave-Wüste erreichen wir einen Ort, der wie kein zweiter als Symbol für den Aufstieg und Fall der Mother Road steht: Amboy. Heute hat die einstige Oase praktisch keine Einwohner mehr, doch zwischen den 1940er- und 1960er-Jahren erlebte die Wüstenstadt ihre absolute Blütezeit.

Grund dafür war die strategisch perfekte Lage inmitten der Einöde. Bevor Reisende und Fernfahrer die unbarmherzige Wüste endgültig durchqueren konnten, war Amboy der letzte sichere Zufluchtsort für Benzin, Wasser und ein kühles Bett. Das weltberühmte „Roy's Motel & Café“ mit seinem riesigen, futuristischen Keilschild prägt bis heute das Landschaftsbild. Im ATS ist diese Kulisse absolut meisterhaft eingefangen. Amboy repräsentiert das pure Route-66-Gefühl: Die einsame Straße, die unendliche Wüste, das flimmernde Licht und die faszinierende Leere. Ein absoluter Pflichtstopp für ein stimmungsvolles Foto!


Kingman & Hackberry

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📍 Highlight: Das historische Powerhouse in Kingman
Im Gegensatz zu vielen reinen Wüstendörfern bestand Kingman schon lange vor der Route 66 und existiert auch heute noch als wichtiges Zentrum. Die Stadt war seit jeher ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt, Industriestandort und Versorgungsort. Als die Mother Road an Bedeutung verlor, blieb Kingman als Verwaltungssitz stabil – und genau deshalb steht hier heute das berühmte Route 66 Museum im historischen Powerhouse, um die reiche Geschichte der Straße lebendig zu halten. Reisende halten hier nicht nur für ein schnelles Foto, sie „konsumieren“ regelrecht die greifbare Historie. Ein absoluter Profi-Tipp für alle ATS-Fahrer: Nutzt spätestens hier in Kingman den Fotomodus des Spiels und dreht die Uhrzeit auf eine späte Nachtstunde. Wenn die Stadt im Dunkeln versinkt und die legendäre, farbenfrohe Neonbeleuchtung der historischen Schilder zum Leben erwacht, zeigt sich der wahre, magische Geist der Route 66!


📍 Highlight: Hackberry & Grand Canyon Caverns Inn
Hinter Kingman führt uns die Reise tiefer in das Herz von Arizona. Wir passieren Hackberry, eine ehemals blühende Silberminenstadt, bevor wir auf das legendäre Grand Canyon Caverns Inn stoßen. Das dortige Höhlensystem wurde 1927 rein zufällig von einem Holzfäller entdeckt, der sich auf dem Weg zu einer Pokerrunde befand und fast in den tiefen Schlund gestürzt wäre! Während der Kubakrise in den 1960er-Jahren wurden die Höhlen als offizieller Schutzbunker für Tausende Menschen eingerichtet. Bis heute befindet sich dort unten auf 67 Metern Tiefe das tiefste und dunkelste Hotelzimmer der Welt.

🗺️ Entdecker-Geheimtipp (Secret Passage):
Direkt am Inn zweigt eine versteckte, unmarkierte Piste ab. Wer ihr folgt, entdeckt eine wunderbar skurrile Kulisse, die echten Route-66-Kitsch zelebriert: Ihr durchfahrt einen Dinosaurier-Park – eine Hommage an die echten Höhlen, die in den 60ern als „Dinosaur Caverns“ vermarktet wurden und bis heute riesige Dino-Statuen als Blickfang nutzen (Man fand hier sehr viele prähistorische Fossilien). Zudem passiert ihr eine kupferne Pferdestatue, welche für die dort angebotenen Wüsten-Ausritte steht, und stoßt auf einen einsamen Campingplatz, der dem realen Wüsten-RV-Park nachempfunden ist. Ein absolutes Muss für Entdecker!


Seligman & Flagstaff

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📍 Highlight: Seligman – Die Wiege der Wiedergeburt
Willkommen in „Sähligmähn“! Dieser geschichtsträchtige Ort gilt weltweit als der absolute Wiedergeburtsort der Route 66. Als der Highway durch die Interstate verdrängt wurde und zu sterben drohte, trafen sich hier am 18. Februar 1987 fünfzehn Vertreter verschiedener Städte und gründeten die „Historic Route 66 Association of Arizona“. Das war der weltweite Startschuss zur Rettung und Erhaltung der Mother Road! Im ATS stehen hier zwei legendäre Relikte dieser Ära direkt nebeneinander: 1. Historic Seligman Sundries: Das markante, hellblaue Gebäude wurde bereits 1904 als Theater errichtet. Später diente es als Gemischtwarenladen, Drogerie sowie als Milchbar und Eiscafé. Um Autofahrer zum Anhalten zu bewegen, nutzte man eine auffällige Fassade und sogar ein echtes Flugzeug als Blickfang. Heute fungiert es als Museum, Souvenirladen und Café. 2. The Metallic Trolley (Motoporium): Direkt nebenan steht der historische Trolley. Genau dieser Ort war damals der zentrale Treffpunkt für die Gründungsmitglieder der Rettungsvereinigung. Heute dient der Komplex als faszinierendes Automobil- und Motorradmuseum („Motoporium“). Ein absoluter Pflichtstopp, um die geschichtlichen Wurzeln der Straße einzuatmen!


📍 Highlight: Flagstaff & „The Museum Club“
Wir gewinnen spürbar an Höhe! Mit stolzen 2.100 Metern über dem Meeresspiegel markiert Flagstaff den absolut höchsten Punkt der gesamten Route 66. Eingebettet in wunderschöne Nadelwälder lebt die Stadt damals wie heute stark vom Tourismus rund um die Mother Road und den nahen Grand Canyon.
Ein ganz besonderer Blickfang am Straßenrand ist das geschichtsträchtige Holzgebäude des „The Museum Club“. Der urige Komplex, der im Volksmund auch liebevoll „The Zoo“ genannt wird, blickt auf eine skurrile Vergangenheit zurück: Ursprünglich wurde er als Tiermuseum eröffnet und beherbergte zu Spitzenzeiten stolze 30.000 Exponate. Später wurde die riesige Blockhütte in einen Musik- und Tanzclub umgewandelt. Seinen wilden Spitznamen behielt der Club jedoch bei, da die unzähligen historischen Tierpräparate an den Wänden bis heute die einzigartige Kulisse prägen. Im ATS ein wunderbarer Ort, um den Truck kurz abzustellen und die Bergatmosphäre aufzusaugen!


Winslow & Gallup

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📍 Highlight: Winslow, Arizona („Standin' on the Corner“)
Wir rollen weiter durch Arizona und erreichen eine Stadt, die durch eine einzige Songzeile weltberühmt wurde: Winslow. Dieses markante Backsteingebäude an der Ecke ist im Spiel das Herzstück des realen „Standin' on the Corner“-Parks. Der Park wurde als Hommage an den legendären Welthit „Take It Easy“ von den Eagles aus dem Jahr 1972 errichtet, in dem es so treffend heißt: „Well, I'm a-standin' on a corner in Winslow, Arizona, and such a fine sight to see...“. Im ATS ist diese geschichtsträchtige Kreuzung perfekt nachempfunden. Wer hier vorbeifährt, sollte unbedingt das Radio aufdrehen, den Ellenbogen aus dem Fenster hängen lassen und das pure, entspannte Route-66-Gefühl genießen!


📍 Highlight: Tee Pee Trading Post & Die Painted Cliffs von Lupton
Direkt an der Grenze zwischen New Mexico und Arizona trifft der raue Charme der Route 66 auf das beeindruckende Territorium der Navajo Nation. Lupton war für Generationen von Reisenden das stolze Tor nach Arizona – eingerahmt von den spektakulär aufragenden, tiefroten Sandsteinfelsen der Painted Cliffs. Um die Blicke der vorbeifitzenden Automobilisten im goldenen Zeitalter der Mother Road auf sich zu ziehen, setzten die Händler auf kühne Architektur: Das legendäre, rund 18 Meter hohe Tipi entstand als unübersehbarer Eyecatcher. Während die im Hintergrund glühenden Felsen sogar als Kulisse für den Hollywood-Klassiker „Früchte des Zorns“ (1940) dienten, steht der Trading Post bis heute für die Verbindung aus historischem Reisestopp, traditioneller Navajo- und Zuni-Handwerkskunst und echtem Route-66-Pioniergeist. Ein absolut faszinierendes Fotomotiv, das den rauen Geist des amerikanischen Südwestens perfekt einfängt!


📍 Highlight: Gallup – Das Herz des Indianerlandes
Willkommen in New Mexico! Direkt hinter der Staatsgrenze empfängt uns Gallup, eine Stadt, die stolz den Beinamen „Herz des Indianerlandes“ trägt. Das im ATS nachempfundene Gebäude hat eine lange Geschichte: Ursprünglich 1918 als Bahnhof für die legendäre Santa Fe Railway errichtet, dient der charakteristische Adobe-Bau heute als wichtiges Kultur- und Besucherzentrum.

Gallup hat sich entlang der Mother Road zum absoluten Handelszentrum für die indigenen Völker der Region (unter anderem Navajo und Zuni) entwickelt. Bis heute ist die Stadt weltberühmt für ihren Kunsthandwerks- und Schmuckmarkt. Reisende und Trucker schätzen diesen Stopp seit jeher, um authentische, handgefertigte Südwest-Souvenirs mitzunehmen und tief in die Kultur New Mexicos einzutauchen.


Cibola Pass & Albuquerque

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📍 Highlight: Der historische Cibola Pass & Scenic Byway
Wer der monotonen Spur der I-40 entfliehen will, findet auf diesem unberührten Altstrecken-Abschnitt zwischen Gallup und Albuquerque das reine, unverfälschte Fahrgefühl der ursprünglichen Route 66. Die Straße schlängelt sich hier sanft durch die Ausläufer des Cibola National Forest und vorbei an den beeindruckenden, roten Sandstein-Mesas des Laguna-Pueblo-Gebiets. In den 1930er und 40er Jahren verlangte dieser kurvenreiche Streckenabschnitt den damaligen Truckern ohne Servolenkung und mit schwachen Bremsen alles ab. Heute bietet er Truck-Enthusiasten eine traumhafte Kulisse: Freie Sicht auf die schroffe Natur New Mexicos, sanfte Kurvenradien und fantastische Fotoperspektiven, in denen sich die majestätische Kulisse der Wüstencanyons ideal mit dem eigenen Gespann einfangen lässt. Ein absolutes Muss für alle Genussfahrer!


📍 Highlight: Albuquerque – Neonlicht, Spuk & 50s-Nostalgie
Das große, schillernde Finale unserer 1. Etappe: Wir erreichen Albuquerque!

🌙 Extra-Tipp für die perfekte Atmosphäre:
Fahrt die Stadt am besten direkt bei Nacht an (ab ca. 21:00 Uhr im Spiel) oder stellt im Fotomodus zwingend eine späte Nachtstunde ein! Albuquerque erwacht erst im Dunkeln zum Leben, wenn die zahllosen historischen Neonreklamen die Straßenzüge in spektakuläre Farben tauchen.

In der Stadt treffen wir auf zwei absolute Ikonen der Route 66:
1. Das KiMo Theater: Dieses Meisterwerk im Pueblo-Deco-Stil wurde 1927 erbaut – der Name „KiMo“ stammt aus der Sprache der Pueblo-Indianer und bedeutet übersetzt „König seiner Art“ oder „Berglöwe“. Es gilt als einer der bekanntesten Geister-Orte der USA: Nachdem 1951 ein 6-jähriger Junge namens Bobby bei einer Boiler-Explosion ums Leben kam, gibt es bis heute hinter der Bühne einen kleinen Schrein mit Spielzeug, um seinen Geist milde zu stimmen.
2. Das berühmte 66 Diner: Ursprünglich in den 1940er-Jahren als „Sam's 66 Service Station“ (Tankstelle & Werkstatt) eröffnet, wurde das Gebäude 1987 in ein klassisches Retro-Diner umgewandelt – ein perfektes Symbol für den Erhalt der Straße durch Umnutzung. Die bunten Wandgemälde mit Werbung historischer Autos und originaler 50s-Werbung findet man überall in Albuquerque. Sie fangen die Blütezeit der Mother Road perfekt ein.

<<< Zu Etappe 3 | Zu Etappe 2 >>>


Tourvideo zur 1. Etappe

Das Video dient nicht nur als visueller Guide, sondern eignet sich hervorragend als Playalong zum genießen. Es ist komplett ungeschnitten in Echtzeit aufgenommen, sodass du die Tour direkt wie im Spiel miterleben kannst!




Gemeinsam unterwegs (Optional)
Wer diese Etappe nicht alleine fahren möchte, kann sich gerne für eine gemeinsame Multiplayer-Fahrt melden. Bei Interesse an einer geführten Tour im Convoy reicht eine kurze Kontaktaufnahme über Steam (per Privatnachricht oder Freundschaftsanfrage).


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